System für Business Continuity Management (BCM)
Ein Team, das die Kontinuität der kritischen Unternehmenssysteme bei Katastrophen sichert — mit getesteten Plänen und regelmäßigen Simulationsübungen.
Von der Risikoanalyse bis zum tatsächlich getesteten Plan — mit Simulationsübungen, die die Lücken aufdecken, bevor die Katastrophe es tut.
Ohne Kreditkarte — Ihr Projekt ist in einer Minute mit dem kompletten System eingerichtet
So sieht das System-Board aus, das Sie erhalten: Workflow-Spalten und Startkarten, die die ersten Schritte zeigen
Wie läuft die Arbeit in diesem System ab?
Die Arbeit beginnt bei „Risiken“: eine Karte für jedes Bedrohungsszenario — Ausfall des Rechenzentrums, Störung eines Cloud-Anbieters, Cyberangriff — in der seine Wahrscheinlichkeit und seine Auswirkung auf jedes kritische System bewertet werden. Die riskantesten Szenarien wandern in „Plan“, wo für jedes ein Continuity-Plan geschrieben wird: Ersatzsysteme, Wiederherstellungsreihenfolge, Verantwortlicher für jeden Schritt und angestrebte Wiederherstellungszeiten (RTO). Die Pläne bleiben nicht Theorie: Jeder Plan wechselt in „Test“ mit einer geplanten Simulationsübung unter Beteiligung der Systemverantwortlichen, dann in „Ergebnisse“, um zu dokumentieren, was gelang und was scheiterte und wie lange die Wiederherstellung tatsächlich dauerte im Vergleich zum Ziel. Die sichtbaren Lücken werden in „Aktualisierung“ durch Plananpassung behandelt, und die Bereitschaftszusammenfassung geht aus „Bericht“ an die Geschäftsführung.
Das Forum ist der Hauptbehälter der dokumentierten Diskussion in diesem System: Neue Risikoszenarien werden vorgelegt und ihre Wahrscheinlichkeit und Auswirkung gemeinsam diskutiert vor ihrer Verabschiedung; die Versionen der Continuity-Pläne werden in ihren Themen geprüft und verabschiedet — für jeden Plan; und die Übungsergebnisse werden unter Beteiligung aller Systemteams analysiert, damit keine Lesson Learned einer Übung ohne dokumentierte und verfolgte Behandlung bleibt.
Der Continuity-Verantwortliche führt die Risikoanalyse, besitzt die Pläne und plant die Übungen; die Systemteams beteiligen sich an der Folgenabschätzung für ihre Systeme, führen die Übungen durch und aktualisieren ihre Wiederherstellungspläne; und die Ergebnisse jeder Übung werden der Geschäftsführung mit Investitionsempfehlungen zum Schließen der Lücken vorgelegt — denn die finanzielle Entscheidung baut auf einem dokumentierten Übungsergebnis auf, nicht auf einer Vermutung.
Wer macht was?
Die operativen Rollen in diesem System und die Verantwortung jeder Rolle im Tagesgeschäft — weisen Sie sie Ihrem Team so zu oder passen Sie sie an Ihre Gegebenheiten an.
Verantwortlicher Business Continuity
Führt die Risikoanalyse und formuliert die Continuity-Pläne, plant die Simulationsübungen und dokumentiert ihre Ergebnisse, legt der Geschäftsführung die Bereitschaftsberichte vor.
Vertreter der Systemteams
Schätzen die Auswirkungen der Risiken auf ihre Systeme ein, führen die Übungen durch und aktualisieren die Wiederherstellungspläne ihrer Systeme nach jeder Übung.
Sponsor aus der Geschäftsleitung
Verabschiedet die Pläne und angestrebten Wiederherstellungszeiten und entscheidet über die Investitionen zum Schließen der Lücken, die die Übungen aufdecken.
Was ist ab dem ersten Tag für Sie vorbereitet?
Module des Systems
- Aufgaben — Ein Kanban-Board mit Workflow-Spalten und Ausführungskarten
- Forum — Dokumentierte Diskussionen in geordneten Bereichen — Entscheidungen und Wissen gehen nie verloren
Forenbereiche (3)
- RisikoszenarienNeue Bedrohungen vorlegen und ihre Wahrscheinlichkeit und Auswirkung gemeinsam einschätzen, bevor sie zu Karten in „Risiken“ werden.
- Continuity-PläneReview und Verabschiedung der Versionen der Continuity-Pläne — für jeden Plan ein aktuelles Thema, das die letzte verabschiedete Version widerspiegelt.
- Übungsergebnisse & Lessons LearnedAnalyse jeder Simulationsübung: was gelang, was scheiterte, wie lange die Wiederherstellung dauerte und was geändert werden muss.
«Arbeitsregeln in diesem System» — Im Forum angepinnt
1) Jedes Bedrohungsszenario wird in Wahrscheinlichkeit und Auswirkung bewertet, bevor es in „Risiken“ verabschiedet wird. 2) Kein Plan wird ohne angestrebte Wiederherstellungszeiten und einen Verantwortlichen für jeden Schritt verabschiedet. 3) Jeder Plan für ein kritisches System wird mindestens einmal im Jahr mit einer Simulationsübung getestet. 4) Die Ergebnisse jeder Übung werden im Forum dokumentiert und ihre Lücken mit Karten in „Aktualisierung“ geschlossen. 5) Jede größere Systemänderung erfordert die Überarbeitung der betroffenen Pläne innerhalb eines Monats nach der Änderung.
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