System für Integrations- und Schnittstellenanbieter (Integration)
Anbieter von Systemintegration für große Unternehmen mit vielen Plattformen.
Das Integrationsprojekt von der Systembestandsaufnahme und dem Datenfluss-Design über Entwicklung und Test bis zum Go-Live und dem Dauer-Monitoring.
Ohne Kreditkarte — Ihr Projekt ist in einer Minute mit dem kompletten System eingerichtet
So sieht das System-Board aus, das Sie erhalten: Workflow-Spalten und Startkarten, die die ersten Schritte zeigen
Wie läuft die Arbeit in diesem System ab?
Jedes Integrationsprojekt beginnt als Karte in der „Bestandsaufnahme“, wo der Integrationsarchitekt die Systeme des Kunden, ihre verfügbaren Schnittstellen und ihre Beschränkungen erfasst – ein System ohne dokumentierte Schnittstelle bedeutet ein Risiko, das früh aufgedeckt wird, nicht spät. Dann folgt das „Design“ für die Modellierung des Datenflusses zwischen den Systemen: was sich wann in welcher Reihenfolge bewegt – dokumentiert mit Diagrammen als Anhänge an der Karte. Danach die „Entwicklung“ für den Bau der Schnittstellen, dann der „Test“ mit realen Szenarien auf Basis maskierter Produktionsdaten, dann der „Go-Live“ beim produktiven Betrieb, und schließlich das dauerhafte „Monitoring“ der Alarme bei Synchronisationsfehlern.
Das Forum bewahrt die technischen Integrationsvereinbarungen: die Spezifikation jeder Schnittstelle mit einem Dritten, dessen Ansprechpartner und das schriftlich Vereinbarte – denn Integrationsprojekte scheitern meist zwischen den Systemen, nicht in ihnen, und die Dokumentation ist der Schutz. Die Forderungen verwalten die Zahlungsphasen: eine Rate beim Design, eine beim Test und eine beim produktiven Betrieb. Der Chat dient der Tagesabstimmung mit den technischen Teams des Kunden, die Ankündigungen den Wartungsfenstern, die die Integrationen vorübergehend stoppen.
Der Integrationsarchitekt verantwortet „Bestandsaufnahme“ und „Design“ und unterzeichnet das Diagramm vor jeder Codezeile; die Entwickler bauen die Schnittstellen und dokumentieren die erwarteten Fehlerfälle und ihre Behandlung; der Testkoordinator führt den „Test“ mit Szenarien durch, denen der Kunde zustimmt. Nach dem „Go-Live“ bleibt die Karte im „Monitoring“ lebendig: Jeder Synchronisationsfehler wird mit Ursache und Dauer auf ihr erfasst – und die Monitoring-Historie ist das, worauf die Vertragsverlängerungen aufbauen.
Wer macht was?
Die operativen Rollen in diesem System und die Verantwortung jeder Rolle im Tagesgeschäft — weisen Sie sie Ihrem Team so zu oder passen Sie sie an Ihre Gegebenheiten an.
Integrationsarchitekt
Erfasst die Kundensysteme in der „Bestandsaufnahme“ und modelliert den Datenfluss im „Design“, unterzeichnet das Diagramm vor der Entwicklung und entscheidet die technischen Dissense mit Drittparteien endgültig.
Schnittstellenentwickler
Bauen die Schnittstellen in der „Entwicklung“ und dokumentieren die erwarteten Fehlerfälle und ihre Behandlung; sie bearbeiten die Alarme des „Monitorings“ bei Synchronisationsfehlern.
Testkoordinator
Führt den „Test“ mit realistischen, vom Kunden bestätigten Szenarien durch, dokumentiert die Ergebnisse auf der Karte und gibt den Übergang zum „Go-Live“ frei.
Technischer Account-Manager
Verantwortet die Beziehung zu den technischen Teams des Kunden: koordiniert Betriebs- und Wartungsfenster, verfolgt die Zahlungsphasen in den Forderungen und leitet die Abnahmesitzungen.
Was ist ab dem ersten Tag für Sie vorbereitet?
Module des Systems
- Aufgaben — Ein Kanban-Board mit Workflow-Spalten und Ausführungskarten
- Chat — Der schnelle Kanal für die tägliche Abstimmung im Team
- Forum — Dokumentierte Diskussionen in geordneten Bereichen — Entscheidungen und Wissen gehen nie verloren
- Ankündigungen — Die offizielle Stimme der Geschäftsführung — Rundschreiben und Mitteilungen, die alle erreichen
- Zahlungen — Internes Geld mit strenger Vertraulichkeit — Zahlungen, Vorschüsse und Ausgaben
Forenbereiche (4)
- Technische IntegrationsvereinbarungenDie Spezifikation jeder Schnittstelle mit einer Drittpartei: die ausgetauschten Daten, die Berechtigungen, der Ansprechpartner und das schriftlich Vereinbarte – der Schutz im Streitfall.
- SynchronisationsfehlerDie Analyse der Fehler aus dem „Monitoring“: ihre Grundursachen und ihre dauerhafte Behebung – kein stilles Neustarten, das das Problem verdeckt.
- IntegrationsmusterDie freigegebenen Muster des Unternehmens: Message Queues, Wiederholungslogik und periodische Synchronisation – wann welches Muster eingesetzt wird und warum.
- SchnittstellendokumentationEine Bibliothek der Schnittstellen der im lokalen Markt verbreiteten Systeme und ihrer bekannten Beschränkungen – sie spart Wochen in der „Bestandsaufnahme“ kommender Projekte.
«Spielregeln dieses Systems» — Im Forum angepinnt
1. Keine Entwicklung vor einem freigegebenen „Design“: Das Datenflussdiagramm wird von beiden Seiten unterzeichnet und an die Karte gehängt. 2. Jede Vereinbarung mit einer Drittpartei wird im Bereich „Technische Integrationsvereinbarungen“ dokumentiert – Mündliches schützt niemanden. 3. Der „Test“ läuft mit vom Kunden bestätigten Szenarien und maskierten Daten, die die Produktion simulieren. 4. Jeder Synchronisationsfehler im „Monitoring“ wird in seiner Grundursache analysiert – ein Neustart allein ist keine Behebung. 5. Produktionsdaten werden im Test nur maskiert und anonymisiert verwendet. 6. Die Zahlungsphasen werden bei Abschluss von „Design“, „Test“ und „Go-Live“ in den Forderungen gebucht.
Willkommens-Ankündigung: «Willkommen im Integrationssystem»
Ab heute durchläuft jedes Integrationsprojekt eine Karte von der „Bestandsaufnahme“ bis zum „Monitoring“, keine Entwicklung vor der Freigabe des „Design“-Diagramms durch beide Seiten, und jede Vereinbarung mit einer Drittpartei wird im Bereich „Technische Integrationsvereinbarungen“ dokumentiert. Erster Schritt: die Systeme eurer aktuellen Kunden und ihre Schnittstellen erfassen. Wartungsfenster mit Auswirkung auf die Integrationen werden hier vor ihrem Termin angekündigt.
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