System für Unternehmensberatungen
Unternehmensberater, die Verbesserungs- und Entwicklungsprojekte mit klar definierten Phasen und Zahlungsplan an Unternehmen verkaufen.
Jedes Mandat eine Karte von der Analyse bis zur Wirkungsmessung – mit dokumentierten Methoden im Forum und terminierten Projekttranchen.
Ohne Kreditkarte — Ihr Projekt ist in einer Minute mit dem kompletten System eingerichtet
So sieht das System-Board aus, das Sie erhalten: Workflow-Spalten und Startkarten, die die ersten Schritte zeigen
Wie läuft die Arbeit in diesem System ab?
Jedes Mandat beginnt als Karte in der „Discovery“ mit Erstgesprächen und ersten Daten zu Problem und Zielen des Kunden, dann wechselt sie in die „Diagnose“, wo die Berater die Ist-Situation analysieren und Lücken sowie Ursachen auf der Karte dokumentieren. Im „Angebot“ werden Lösungsplan, Zeitrahmen und Kosten formuliert und dem Kunden vorgelegt; bei Annahme geht die Karte in die „Umsetzung“ – Workshops, Trainings und der Aufbau von Werkzeugen mit dem Kundenteam. Danach folgt die „Wirkungsmessung“, die Kennzahlen vor und nach dem Projekt vergleicht, und schließlich der „Abschluss“ mit Endbericht und dokumentierten Lessons Learned.
Der Chat ist der tägliche Draht zum Kunden – Interviewtermine mit seinen Mitarbeitern, Datenanforderungen oder die Bestätigung eines Workshops. Die Methoden dagegen, die das Team formt, werden im Forum dokumentiert: neue Diagnosewerkzeuge, erfolgreiche Angebotsvorlagen, eine bewährte Messmethode. So wird jedes Projekt zum Wissenskapital, auf dem die nächsten Mandate aufbauen, statt bei null zu beginnen.
Die Forderungen verwalten die terminierten Projekttranchen: Unterschriftstranche, Tranche zur Halbzeit der Umsetzung und Abschlusstranche – jeweils bei Fälligkeit erfasst und nur für Projektleiter und Inhaber sichtbar. Der Projektleiter prüft wöchentlich die Karten in „Umsetzung“ und stellt sicher, dass jedes Projekt in Zeit und Budget liegt. Der Kunde wird als Mitglied ins Projekt aufgenommen, sieht die Karte seines Mandats, kommentiert und nimmt Ergebnisse ab – statt verstreuter E-Mails, mit denen Entscheidungen verloren gehen.
Wer macht was?
Die operativen Rollen in diesem System und die Verantwortung jeder Rolle im Tagesgeschäft — weisen Sie sie Ihrem Team so zu oder passen Sie sie an Ihre Gegebenheiten an.
Projektleiter
Führt das Mandat von der Discovery bis zum Abschluss, gibt das Angebot vor der Vorlage beim Kunden frei, prüft wöchentlich die Karten in „Umsetzung“ und nimmt den Kunden ins Projekt auf.
Berater
Führen Diagnose und Workshops durch und bauen die Werkzeuge mit dem Kundenteam; nach jeder Phase dokumentieren sie Methoden und Lessons Learned im Forum.
Kundenansprechpartner
Als hinzugefügtes Mitglied verfolgt er die Karte seines Mandats, stellt Daten und Mitarbeiter für Interviews bereit und nimmt die Ergebnisse jeder Phase per Kommentar ab.
Was ist ab dem ersten Tag für Sie vorbereitet?
Module des Systems
- Aufgaben — Ein Kanban-Board mit Workflow-Spalten und Ausführungskarten
- Chat — Der schnelle Kanal für die tägliche Abstimmung im Team
- Forum — Dokumentierte Diskussionen in geordneten Bereichen — Entscheidungen und Wissen gehen nie verloren
- Zahlungen — Internes Geld mit strenger Vertraulichkeit — Zahlungen, Vorschüsse und Ausgaben
Forenbereiche (4)
- Methoden & WerkzeugeDiagnose- und Analyseframeworks sowie Workshop-Vorlagen, die das Team nutzt und von Projekt zu Projekt weiterentwickelt.
- AngebotsvorlagenErfolgreiche Angebote als Referenz für neue – ohne vertrauliche Kundeninhalte.
- Lessons LearnedWas in jedem Mandat gelang und was stockte – Pflichtlektüre vor dem Start eines ähnlichen Projekts.
- FachdiskussionManagement-Themen, Organisationsentwicklung und Branchenneuigkeiten, die das Team diskutiert.
«Spielregeln dieses Systems» — Im Forum angepinnt
1. Keine Arbeit außerhalb des Systems: Jedes Mandat hat eine Karte, die durch die sechs Phasen wandert. 2. Kein Angebot geht an den Kunden, bevor der Projektleiter es auf der Karte freigegeben hat. 3. Neue Methoden und Werkzeuge werden sofort im Forum dokumentiert – Wissen gehört der Beratung, nicht Einzelnen. 4. Wirkungskennzahlen werden während der „Umsetzung“ auf die Karte geschrieben, nicht nach deren Ende. 5. Projekttranchen werden bei Fälligkeit in den Forderungen erfasst; die Umsetzung beginnt nicht vor der Unterschriftstranche.
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